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Best breakfast bowl – summer August 8, 2017

 

Das Frühstück ist meine allerliebste Mahlzeit.
Meist freue ich mich schon vor dem Einschlafen darauf,
dass der nächste Morgen mit einem Spaziergang und einem Frühstück anfängt.

Vor allem liebe ich alles, was man mit einem Löffel essen kann.
Ein “Brei-chen” sozusagen.
Etwas wirklich leckeres und liebes für meinen empfindlichen Magen.
Aber vor allem hat es auch etwas Kindliches.

Simone’s Best Breakfast Bowl:

Die Basis sind Haferflocken, Banane, Chia Saat und Soyajoghurt.
Haferflocken Feinblatt mit heißem Wasser einweichen.
Eine halbe Banane in Scheiben schneiden.
Chia Saat nach belieben darüber streuen.
3 EL Soyajoghurt Vanille

Alles gut vermischen!

Wer nicht so gerne Soyaprodukte isst, der kann auch mit Mandelmilch, Reismilch oder
einer anderen veganen Milch die Haferflocken einweichen.
Wenn ich auf Bali bin, wo es sowieso keine veganen Joghurts gibt,
mache ich den klassischen Hafer-Bananen-Brei.
Da werden die Haferflocken auch mit abgekochtem Wasser eingeweicht.
Dann mindestens eine große Banane hinein quetschen.
Alles vermischen und mit Zimt bestreuen!
Hmmmmm….

Ich bestreue auch diesen Brei mit Zimt.
Und dann alles an Obst drauf, was einem schmeckt.
Im Sommer sind das jede Menge Beeren.
Wir haben eine weiße Johannisbeere im Garten und ich
pflücke unterwegs Brombeeren.
Meistens, wenn ich nachmittags bei den Schafen wegfahre.
Blaubeeren dürfen nie fehlen.
Nektarinen schmecken absolut nach Sommer.
Ich ordne es immer so an,
dass es auch optisch hübsch ist.
Und esse mich dann außen herum:
Von Himbeere zu Himbeere.

Unbedingt lauwarm essen!

Dazu gibts Tee!
Und vorher immer eine ausgiebige Runde mit den Hunden.
Danach schmeckt es um so besser!

Alles Liebe,
Simone xx

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Mirabelle Jam – two ways August 2, 2017

Zur Zeit gibt es so viel herrliches Obst.
Und damit man im Winter auch noch ein Stück vom Sommer hat,
kann man zum Beispiel Marmelade kochen.
Das geht einfach und auch relativ schnell.

Ich habe schon zwei Mal Mirabellen Marmelade gemacht.
Einmal nur mit Vanille gewürzt.
Das andere mit Grand Marnier verfeinert.
Das ist nicht unbedingt was, für auf ein Butterbrot.
Das esse ich ohnehin nicht so gerne.
So was schmeckt wunderbar auf frisch gebackenen Waffeln,
zu Pfannkuchen oder in den Nachtisch eingerührt.
Zum Beispiel in den Soyajoghurt Natur ohne Zucker.

Die Mirabellen habe ich draussen in der Natur gepflückt.
Die sind ein bisschen kleiner, aber genauso lecker, wie die nicht wild gewachsenen.
Und es sind immer noch genügend da,
an denen sich die Tiere satt essen oder picken können.

Ich nehme Bio Gelierzucker 2:1, damit es nicht zu süß wird.
Und vor allem die Frucht im Vordergrund bleibt.
Den Saft von 1 Zitrone.
Außerdem lasse ich die Marmelade mindestens 5 Minuten kochen.
Die Gläser müssen tiptop sauber sein und mit kochendem Wasser ausgespült.
Und vor allem nur Gläser verwenden, in denen vorher Marmelade war oder Apfelmus
oder ähnliches.
Gläser, in denen herzhaftes war oder Nusscremes oder Honig eignen sich nicht.
Dazu ist dann die Mühe und das Obst zu schade.

Im Moment könnte ich jeden Tag Marmelade oder Gelee kochen.
Es fühlt sich so friedlich an.
Ich fühle mich geerdet, wenn ich das schöne, saftige Obst für den langen Winter einmache.
Dann weiß man, dass man an den dunklen Nachmittagen ein bisschen Sonne auf dem Tisch hat.
Und Sommergeschmack im Mund.
Es tut gut, für sich selbst zu sorgen.
Die Natur zu nutzen.
Die Geschenke, die wir bekommen.
Ohne in einen Laden gehen zu müssen.
So weiß ich genau, von welchem Baum ich meine Früchte habe.

Da die Mirabellen unheimlich saftig, aber auch wässrig sind, würde ich nächstes Mal
ein Gelee versuchen wollen.

Die Etiketten sind übrigens von hier!

Viel Freude beim Sommer einfangen!

Alles Liebe,
Simone

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Oat – Coconut – Cookies July 19, 2017

Ein leckerer Keks ist nicht nur für den Winter gedacht.
Da ich gerne Tee trinke
und gerne etwas Süßes esse
und mich vegan ernähre,
erfinde ich mir das ganze Jahr über etwas Leckeres.
Und ganz ehrlich: selbst gemacht ist einfach am Besten!

Hafer – Kokos – Plätzchen mit Zitronenglasur

ergibt ca. 12 Stück

100g “Pflanzenbutter”, z.B. von Alsan
100g Haferflocken feinblättrig
100g Dinkelmehl Type 630
2EL Kokosraspel
4EL Rohrohrzucker
1/2 EL Apfelmus

Alle Zutaten mit den Händen verkneten.
Walnussgroße Kugeln formen und auf ein Backblech mit Backpapier setzen.
Vorsichtig mit der Hand platt drücken.

Bei mittlerer Schiene 10-15Minuten backen.
Bis sie golden sind.

3TL Puderzucker mit den Saft von einer 1/4 Zitrone verrühren.
Ggf. noch etwas Wasser hinzufügen.
Die Plätzchen flüchtig damit bestreichen.

Schmecken auch bei warmem Wetter!

Please let me know if you wish for an english translation of my
blog posts.
Tell me in the comments or via Facebook or email me!

Alles Liebe,

Simone xx

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Apricot Almond Tarte July 14, 2017

Dieser knusprige Kuchen ist zur Zeit mein Liebling.
Er ist wie ein Knusper-Keks, nur noch viel besser.
Wegen der Streusel.
Und den frischen, süßen Aprikosen darin.

Hier kommt das Rezept:

Aprikosen – Mandel – Tarte (vegan)

250g Dinkelmehl Type 630
4El Rohrohrzucker
Vanille gemahlen
100g “Pflanzenbutter”, z.B. von Alsan
1EL Apfelmark
Mandelblättchen
4 Aprikosen
“Soyasahne”
1 gehäufter TL Leinmehl

In eine Schüssel Mehl, Zucker, Butter, Apfelmark und Vanille geben und zu festen Streusel-Teig
verkneten.
Einen Teil des Teigs in eine gefettete Tarte-Form drücken.
Bis der Boden bedeckt ist.
Aprikosen-Spalten  auf dem Boden verteilen.
In einer Schale etwas “Soyasahne” mit dem Leinmehl verrühren
und sofort über den Aprikosen verteilen.
Zu dem restlichen Teig eine gute Handvoll Mandelblättchen geben.
Diesen zu Streuseln drücken und über der gesamten Form verteilen.
Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 25-30 Minuten backen.
Oder bis er golden ist.

Schmeckt am ersten Tag am allerbesten.
Da ist er am krümeligsten!

Bei mir gibt es dazu einen Becher Tee von Lebensbaum.
Leider kann ich auf schwarzen Tee nicht verzichten…
English Breakfast mit einem Schuss “Reismilch” ist mein Liebling seit
sehr, sehr vielen Jahren.

Viel Freude beim nachbacken!

Alles Liebe,
Simone

Die Tarteform ist noch von meiner Oma. Tasse und Decke vom Trödel. Holzlöffel mit Fisch-Griff von einer Bali-Reise.

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It’s the little things that count July 7, 2017

Eine Woche voller schöner Dinge.
Schöner Momente, Begegnungen.
Voller kleiner, magischer Augenblicke.
Wenn man sie nur wahrnehmen kann.

Ich stöbere mit Leidenschaft.
Draußen in der Natur, da fallen mir die Geschenke einfach vor die Füsse.
Aber, wenn ich dann doch mal in die Stadt gehe,
oder auf einen Flohmarkt, dann ist stöbern angesagt.
Man findet mich nur da, wo man mich nie vermuten würde.
Da, wo man gut gucken muss.
Da, wo man eben am Ende doch auch überrascht wird.

Manchmal glaube ich, nur sinnloses Zeug zu kaufen.
Aber am Ende denke ich,
“Ach das nehme ich irgendwann für ein Photoshooting!”
Das ist immer die perfekte Ausrede für die hundertste Häkeldecke.
Und am Ende zählt doch, dass es Spaß macht.

Es gibt so vieles, über das wir uns freuen können.
Es sind die kleinen Dinge,
die Momente, die zählen.

Gestern nach dem Gewitter, habe ich bestimmt eine
halbe Stunde Salat gewaschen.
Wenn er aus dem Garten kommt und nicht gespritzt wird,
da wohnt schon der eine oder andere darin.
Aber wegschmeißen würde ich ihn trotzdem nicht.
Er war ein Geschenk einer Freundin.
Und ein Geschenk der Natur.
Am Ende kam ein wunderschöner Marienkäfer herausgeflogen.

Wir müssen uns lediglich in Geduld üben.
Zeit nehmen.
Die Dinge mit mehr Hingabe tun.
Gut für sich sorgen,
das sollte man immer mit Hingabe.

 

Heute bekam ich draußen Fasanen- und eine Bussardfeder
vor die Füsse gelegt.
Den Zauberstab habe ich mit Bussard und
Entenfedern gemacht.

Wenn wir die Geschenke der Natur nicht wahrnehmen,
dann werden wir die kleinen Glücksmomente nicht
wirklich leben können.
Denn nur, wenn wir die kleinen Dinge schätzen,
ja richtig leben, dann sind wir erfüllt.

Wir können dem Regen lauschen, so wie gestern bei dem Gewitter.
Den Bäumen beim sich im Wind wiegen zuschauen.
Und den Moment genießen.

Decke, Kinderschuhe, Armreifen und Muschelkette sind die
Schätze meiner Stöber-Aktion dieser Woche.

 ”The little things?
The little moments?
They aren’t little!”

“Sometimes the smallest things
take up the most room in your heart.”
Winnie the Pooh

Zitate/quotes via Pinterest

Alles Liebe,
Simone

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Some of my favorite books July 4, 2017

1 Lyrebird – Cecilia Ahern
Wer sich auch ein englischsprachiges Buch zutraut, der wird von Cecilia Ahern mit einer wunderbaren Romanfigur
bekannt gemacht. Laura Button alias Lyrebird. Mehr will ich eigentlich nicht verraten. Es handelt von einer wunderbaren,
jungen Frau, die alle verzaubert, mit ihrer Einzigartigkeit. Sie hält uns einen großen, deutlichen Spiegel vor. In dem wir
alles sehen können, was wir wissen sollten. Über uns und die Welt.

2 Das Schneemädchen – Eowyn Ivey
Mein absolutes Lieblingsbuch. Für mich das schönste Buch der ganzen, weiten Welt. Schon vier oder fünf Mal hab ich
es gelesen. Es ist, wie nach Hause kommen. Zu Hause ankommen, in der Natur.

3 Der letzte amerikanische Mann – Elizabeth Gilbert
Wer kennt nicht Eat, Pray, Love. Aber Elizabeth Gilbert hat auch schon vor dem Mega Bestseller Bücher geschrieben.
Und zwar ein ganz wundervolles Buch, das auch Männer interessieren könnte. Denn der letzte amerikanische Mann ist
ein Porträt über Eustace Conway, einem  echten Mountain Man, wie man sie kaum noch findet. Ein Mann. Ein Mann
der Natur. Ein Mann der Extreme. Mit einem großen Herz und einer großen, selbstgestellten Lebensaufgabe.
Einfach mitreißend!

4 Spuren – Robyn Davidson
Ich habe vor ein paar Jahren den Film gesehen, über diese mutige, junge Frau, die mit ihren Kamelen in der 1970er Jahren
die Wüste Australiens durchquert hat. Was mich aber beschäftigte, war, wie sie auf diese Idee gekommen ist, wie ihre Gefühle
aussahen während dieser anspruchsvollen Reise. Wie es in Robyn aussah. Das zeigt der Film leider nicht. Auch sonst ist er
recht zusammen gerafft. In ihrem Buch offenbart sie sich auf eine berührende Art und Weise!

Heidi fand die Bücher auch sehr spannend!
Vielleicht können sie euch ein wenig inspirieren. Und passen in das Urlaubsgepäck oder mit auf den Liegestuhl im Garten.
Oder am Besten in eine Hängematte unter großen, lebendigen Bäumen.

Alles Liebe,

Simone

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Every end has a new beginning April 15, 2017

In jedem Ende ist ein neuer Anfang.

Sind wir nicht alle immer auf der Suche nach dem wahren Glück?
Nach dem tiefen Sinn des Lebens.
Nach unserer ganz eigenen Bestimmung.
Wünschen wir uns nicht eigentlich alle, all unsere Träume wahr werden zu lassen?

Ich will all das noch erleben, was ich mir wirklich aus tiefstem Herzen wünsche.
Viele Jahre habe ich all meine Liebe zur Natur in zarte Kleider gelegt. In all die Zeichnungen, die ich
von Federn und Tieren machte und mit denen meine Mode bedruckt wurde.
Ich sehnte mich gleichzeitig nach einer tiefen inneren Erfüllung.
Aber sie stellte sich nicht so richtig ein.
So sehr ich allem meine ganz persönliche Handschrift gab und wie ich selbst jeden Tag immer noch finde,
wunderschöne Dinge erschuf, an denen die Menschen sich erfreuen durften.
Denen ich allen ein Stück meiner Sicht auf die Natur schenken wollte.
Allen zeigen wollte, wie wunderbar alles da draußen ist, für das so viele heute leider keine
Zeit mehr haben.
Den Blick nicht mehr.
So sehr blieb die innere Sehnsucht.
Nach mehr!

 

Auf meiner persönlichen Reise durchs Leben, fand ich in den letzten Jahren und Monaten zu meiner
wahren Bestimmung.
Also hatte ich doch immer richtig gefühlt.
Das da noch mehr sein sollte, als “nur” Mode zu machen.
Als ich vor fünfzehn Jahren noch in einem riesigen Unternehmen arbeitete, da hatte ich oft im Scherz gesagt:
“Ich werde Ziegenbäuerin und mache Käse und lebe abgeschieden in der Natur mit meinen Tieren.
Was soll das alles mit dem ganzen Modezirkus?!”
Den Modezirkus habe ich mit sO mINe* nie mitgemacht.
Ich wollte immer Kleider machen, die den Menschen wirklich lieb waren.
Die man vielleicht später noch an seine Tochter weitergibt.
Die man auf jeden Fall aufheben will und damit das Gegenteil zu unserer schnelllebigen Welt darstellen.
Wo alles nur noch auf Masse ausgelegt ist. Auf Geldmacherei durch Schnelllebigkeit.
Weil Qualität und Wert nicht mehr stimmen.
Nichts mehr Wert hat.
Weil es nur um Geldmacherei geht und nicht mehr um die Liebe zum schöpfen, kreativ sein.
Das ist und war nie meine Welt.
Das ist, wenn man die wahre Welt nicht mehr sehen kann.

Aus dem Traum von Ziegen wurden letztes Jahr tatsächlich Schafe.
Tierische Produkte esse ich auch so gut wie gar nicht mehr.
Alles Beiträge zu einer Welt, einer Industrie, die mir nicht gefällt.
Wo Tiere auch nur noch Massenware sind. Und in Fabriken gehalten werden.
Unter grausamsten Bedingungen.

Meine Mode habe ich anfangs von Hand gefertigt.
Als das einfach viel zu viel für mich wurde, da gab ich meine Produktion an wunderbare Menschen
auf Bali in Indonesien ab.
Sie nähen dort fröhlich in ihrem Schneideratelier und verkörpern damit meine Vorstellung von
einer fairen und schönen Art Mode zu produzieren.
Etwas anderes wäre für mich nie in Frage gekommen.
Und doch habe ich mich so oft gefragt, ob es vertretbar ist, trotzdem alles um den halben Erdball zu fliegen.
Selber ständig in den Flieger zu steigen.
Meinem Körper und meiner Seele verlangten die langen Reisen viel ab, obwohl ich mich jedes Mal riesig auf
mein wunderbares Team freute und die Freunde, die ich in der Zeit gewonnen hatte.
Ich hinterfragte alles.
Immer und immer wieder.
Weil ich die Natur, die Erde, so sehr liebe.

Wie kann man als Erdenkind am glücklichsten sein?
Ich kann es nur, wenn ich mein wirkliches Erdenkind-Leben führe, was für mich immer bestimmt war.
Wenn ich den größtmöglichen Beitrag leiste, der mir möglich ist.
Was für mich sehr leicht ist, da ich nur auf meine innere Stimme hören brauche.
Und die hat mir neue, ganz wundervolle Aufgaben zugeflüstert.

Aber natürlich ist es nicht leicht, sO mINe* und all die schönen Kleider zu verabschieden.
Da ich aber immer irgendwie kreativ sein werde, weil das einfach zu mir gehört, werde ich das anderweitig ausleben.
Auf jeden Fall so, dass es unseren Planeten unterstützt und schützt und den Menschen dessen
ursprüngliche Schönheit vermitteln wird.

 Ich wünsche mir sehr, dass all die mit Liebe erschaffenen Kleidungsstücke, Schmuck und Accessoires viele
glückliche neue Besitzer finden werden, bevor sich Ende September die Türen in der Jakobstrasse schließen.
Das sie mit so viel Liebe getragen werden, wie ich hineingelegt habe.

Wir räumen in den nächsten Wochen und Monaten noch weitere Schätze in den Verkauf.
Musterteile und von mir handgefertigte Einzelmuster.
Es bleibt also spannend bis zum Schluss.
Ab sofort ist die gesamte Kollektion (bis auf wenige Ausnahmen) stark reduziert.
Die beste Gelegenheit noch ein bisschen den Kleiderschrank zu füllen, bevor sich sO mINe* verabschiedet.

Wir freuen uns so oder so sehr, Sie alle noch mal zu sehen.

Bei allen Kunden, besonders den treuen Stammkunden, möchte ich mich herzlich bedanken.
Sie alle haben mir dieses kreative Abendteuer ermöglicht.
Vor allem mir aber so viel Freude bereitet, wenn wir zusammen Outfits kreiert haben oder ich sie später
darin bewundern durfte.

Ein großer Dank geht auch an alle, die geholfen haben, all meine Ideen wahr werden zu lassen, durch
die anstrengenden, aber herrlichen Fotoshootings.
Besonders an Manja, Sally, Anna und Maria hinter der Kamera.
Besonders an Julia und Amira vor der Kamera.

Ich danke Ihnen und Euch allen von ganzem Herzen.
Und wünsche allen ebenfalls ganz viel Freude beim Umsetzen aller Lebensträume!

 Alles Liebe,

Simone

Be Sociable!

See the beauty of everyday things March 20, 2017

Heute beginnt offiziell der Frühling.
Wir alle haben Sehnsucht nach dem Licht, der Sonne, dem Neuen, dem Lebendigen.
So sind in den letzten Wochen viele schöne kleine und größere Dinge entstanden.
Alle von mir mit ganz viel Freude von Hand gefertigt.

Today is the vernal spring equinox.
The first day of spring.
We all are longing for light, sunshine, the new and lively.
This made me so creative the last weeks.
I was so inspired by the changes in nature, that I hand made a lot of little and bigger things.
For heart & soul.

1 / Mini-Wandbehang / Small Wallhanging

2/ Little Turqouise Kette/necklace & Wild Woman Türkiskette/ turqouise necklace

1 / Mini Wandbehang / small wall hanging

2 / Bild-Karte alle Einzelstücke handgezeichnet, zum rahmen oder verschenken
original drawings, as a card or to frame

Alles ab sofort erhältlich bei uns im Shop!

Love, Simone xx

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Inspiration found in nature February 10, 2017

All images via Bohemian Diesel & Pinterest!

I will never get tired of good photoshoots and a little bit Cowgirl feeling…
One day I will live on a ranch with my family, all my animals and pets and no one is around.
Just old wise trees,  some wildflowers and wild animals.
Breathing freedom & love.

Happy weekend!

Love, Simone

Be Sociable!

Stay Wild – Happy Earth Child December 17, 2016

“Stay Wild” means live your true nature!
Our Earth Child symbolize all this. Nature. Our true nature.
Live the life you are meant to live.
Be happy, cause you are a beloved Earth Child.
A wild flower.
Free and beautiful!

 ”Stay Wild” bleib wild, urspünglich.
Das heisst, leb dein wahres Leben.
Das Leben für das du gemeint bist.
Deine Natur.
Sei glücklich, weil du ein geliebtes Erdenkind bist.
Eine wilde Blume.
Frei und wunderschön!

Diese liebenswerten Mädchen sind ab sofort in meinem Dawanda Shop erhältlich.
Wir bieten dort die Möglichkeit an, ein paar unserer besonderen, handgemachten Unikate online zu erwerben.

These lovely girls are available at our Dawanda online boutique.
We offer there the possibility to purchase online some of our unique, hand made goods.

Weitere dieser liebevoll gearbeiteten Erdenkinder findet ihr natürlich in unserem Shop in der Jakobstrasse
in Aachen.
Und mehr Bilder und Infos über die Entstehung und das spielen mit den Puppen findet ihr in
einem Blog Post hier.

A bigger selection of this made in love Earth Children  are available at our real boutique in Aachen.
More pictures and some details about the production and play ideas you find here.

Love, Simone

xxx

Be Sociable!