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Der Abschied – Goodbye October 4, 2017

Es ist soweit!
Nach langem überlegen, haben wir (meine Mutter und ich)
uns entschieden die Türen an der Jakobstrasse zu schließen!

Wie schon in diesem Blogpost angekündigt,
ist es Zeit für einen Neubeginn!
Dazu gehört auch, dass man das “Alte” abschließt.
Wie viele bereits wissen, ist im September mein erstes Buch erschienen.
Für mich ist das der Start
in einen ganz neuen, wunderbaren Abschnitt.

Meine Mutter, die den Laden zum Jahresbeginn übernommen hatte,
wollte eigentlich den Verkauf und ihre Tätigkeit als
Lebensberaterin, Coach und Energieheilerin unter ein Dach bringen.
Aber das ist aus zeitlichen Gründen nicht zu schaffen.
Termine und Ladenöffnungszeiten unter einen Hut zu bekommen,
da sind selbst sieben Tage in der Woche zu wenig.

Deswegen verabschieden wir uns Mitte November aus der Jakobstrasse.
Damit wir uns voll und ganz unseren neuen Aufgaben widmen können.
Bis dahin freuen wir uns noch mal auf  Besuche  unserer lieben Kunden.
Die gesamte Kollektion ist 50% reduziert.
Einzelteile sogar 70-80%
Es gibt noch einzelne Schmuckstücke aus vergangenen Fotoshootings.
Sowie auch Restpaare von unseren Minnetonka Boots.
Es lohnt sich sicher, seine Garderobe noch ein bisschen aufzustocken.
Zumal die Produktion von sO mINe* erstmal eingestellt ist.

Wir freuen uns auf euch alle!
Und ich sage auf diesem Weg schon mal:
Tausend Dank für all Eure Begeisterung, Treue und liebe Unterstützung
auf diesem wunderbaren Weg!

Alles Liebe,
Simone xx

Be Sociable!

Making off: Cover of “Utopia” book September 26, 2017

Mein erstes Buch ist heute seit einer Woche erhältlich!
Da der Umschlag von so vielen bewundert wurde,
hier ein paar Bilder von der Entstehung.

Ich zeichne mit Stiften von Faber Castell.
Bleistift und Farbstiften aus der Aquarellserie.
Sowie einem Aquarellmalkasten von Schmincke
und Pigment Liner von Staedtler.
Den habe ich schon seit 20 Jahren und
ich freue mich, dass sich auf dem Gebiet bis heute wirklich nichts geändert hat.
Die Kästen sind heute noch die Gleichen,
so dass die Farbtöpfchen einfach ausgewechselt werden können.

 

Wenn ich zeichne, dann tauche ich ab in meine Welt.
Ich habe schon immer gezeichnet.
Sobald ich alt genug war, einen Stift in die Hand zu nehmen,
habe ich den auch nur noch selten weggelegt.
Im Kindergarten saß ich immer an dem Tisch,
meistens allein, weil ich die einzige war,
die nicht mit den Spielsachen spielen wollte.
Ich hab einfach gezeichnet und gemalt.
So dass ich an meinem Abschluss meine Bildermappe nur mit Mühe
nach Hause tragen konnte.

In der Grundschule wurde zum ersten Mal an meinen Zeichenkünsten herumkritisiert.
Und von da an bahnte sich eine unaufhaltsame Unsicherheit
seinen Weg.
Im Studium hatte ich eine Dozentin,
die mir sogar gegen mein Bein getreten hat.
In ihren Augen konnte ich nichts.
Mit dem Abschluss als Jahrgangsbeste, trotz schlechter Note in
Zeichnen und Illustration,
verließ ich die Kunstakademie.

Und habe nie mehr gezeichnet oder gemalt.
Und das, obwohl ich früher nichts lieber getan habe.

Bis ich vor einem halben oder vielleicht dreiviertel Jahr einen Zeichenblock kaufte.
Dann anfing nach meinen alten Stiften zu suchen.
Und es endlich wieder mal probierte.
Und das Ergebnis war so herrlich, wie ich es nie vermutet hätte.
Das Gefühl war immer noch so, wie damals, als ich vier oder fünf Jahre alt war.

 Und auch die Bilder, die entstanden, waren so viel schöner, als ich jemals geglaubt hatte.
Ich glaubte nicht mehr an mich.
Alle Lehrer hatten nur an mir herum kritisiert,
so lange, bis ich so gehemmt war, dass ich wirklich nicht mehr zeichnen konnte.
Weil ich so unsicher war, dass ich weder das richtig anschaute,
was ich zeichnen wollte, noch den Stift so über das Papier tanzen ließ,
wie man es tut, wenn man frei ist.
Plötzlich war ich frei.
Ich wollte vor allem nichts perfekt machen.
Ich wollte leicht mit ein paar Strichen skizzieren.
Und es war befreiend und vor allem ein Nach-Hause-kommen zu mir selbst.
Das ist ein Teil von mir.
Ich bin genau das!

Wenn wir aufhören zu denken,
dann hat unsere Seele freie Bahn!

Als Erdenkind will ich natürlich die Schönheit der Natur einfangen.
Und die Idee zu meinem ersten Buchcover war,
dass wir als Mensch die Arme öffnen,
um vom Universum, von Mutter Erde,
alle Geschenke zu empfangen.

Das wir sagen, Danke!
Danke für das Leben, für die Schönheit auf der Erde, in der Natur,
für all die Herrlichkeit!
Die Augen schließen und einfach nur sind.
So, wie wir ursprünglich gemeint sind!

Das Buch Utopia oder Das Zeitalter der Liebe ist erhältlich für
€22,90
bei Free Spirit – Raum für die Seele, Jakobstrasse 82
Buchhandlung Backhaus, Jakobstrasse 13
Buchladen Laurensberg, Roermonderstrasse 325

weitere Verkaufsstellen folgen in Kürze!

Alles Liebe,
Simone xx

Ein herzlicher Dank an alle, die sich sofort eine Ausgabe geholt haben!
Ihr alle unterstützt mich auf meinem wunderbaren Weg!

Be Sociable!

Book release on september 19th, 2017 September 18, 2017

Das Erscheinungsdatum steht fest!
Die erste Ausgabe ist eingetroffen.
Ab dem 19. September 2017
erhältlich bei
FREE SPIRIT – Raum für die Seele 

Es darf auch bestellt werden.
Dafür einfach eine E-Mail schicken an:
somine@so-mine.com
Es ist für €22,90 + Versand zu haben.
(Inland €2,50 und International €8,50)

The date of my first book release is fixed!
I received the first edition.
On september 19th, 2017
it will be available at
FREE SPIRIT – Raum für die Seele
Jakobstrasse 82, 52072 Aachen

Feel free to purchase online.
This is possible by sending an email to:
somine@so-mine.com
The book is €22,90 plus shipping.
(within Germany €2,50, international €8,50)

But please note, that it is available only in german language at the moment!
Hopefully it will be translated into english within short time.

In welchen Buchläden es außerdem erhältlich sein wird, gebe ich in Kürze ebenfalls
auf der Website bekannt.

Mehr zum Thema des Buches in meinem vorigen Blogpost hier.

 Ich bin überglücklich, dass dieser Herzenswunsch von mir in Erfüllung gegangen ist.
Und das ich dies mit euch allen teilen darf.

Viel Freude beim Lesen!

Alles Liebe,

Simone xx

Be Sociable!

My first book – Utopia oder Das Zeitalter der Liebe September 15, 2017

Es ist soweit!
Nächste Woche wird mein erstes Buch erscheinen.
(Das genaue Datum werde ich noch bekannt geben!)

Und so sieht es aus!
 Utopia oder Das Zeitalter der Liebe

So heißt mein erstes Buch, dass ich unter dem Namen Erdenkind Simone veröffentliche.
Es ist ein halbes Pseudonym.
Aber ich identifiziere mich sowieso eigentlich zu 99% nur mit meinem Vornamen.
Und ein Erdenkind bin ich aus vollem Herzen.
Das ist auch ein großer Bestandteil des Buches.
Meine spirituelle Reise zu meinem wahren Selbst.
Die Entdeckung meiner Seele.
Wer ich wirklich bin.

Es ist eine Liebeserklärung an Mutter Erde und die Natur.
Ein Aufruf an die Menschheit.
Ein Spiegel der heutigen Situation auf unserem Planeten.
Und meine Herzensweisheit, die sich auf meinem Weg voll entfalten konnte.
Tief innen drin in mir war alles da.
Und es wollte gesehen und erkannt werden.
Vor allem will es gelebt werden.

  

Das Buch erscheint im Selbstverlag, dem Earth Child Verlag.
Der Umschlag ist ebenfalls aus meiner Hand und mit Unterstützung von Manja Schiefer
zu meinem ersten Buchmotiv geworden.
Neben dem Schreiben habe ich meine erste große Leidenschaft,
das Malen und Zeichnen,
endlich wieder aufgenommen.
Und das macht mir heute wieder genauso viel Freude,
wie im Kindesalter.
Wenn ich schreibe oder male, dann verliere ich mich voll und ganz
in meiner ganz eigenen Welt.

All das will ich mit meinen Büchern weitergeben.
Utopia oder Das Zeitalter der Liebe ist der Anfang.
Der Anfang meine wahre Bestimmung zu leben.
Das zu tun, wofür ich auf der Erde bin.

Nämlich um die Liebe weiterzugeben,
mit den Worten, die meine Bücher füllen.

 Mutter Erde hat uns in Liebe erschaffen.
Alles, was existiert, wurde in Liebe von ihr erschaffen.
Liebe ist die mächtigste Energie.
Sie ist die Verbindung von allem und jedem mit jedem.
Liebe ist der Schlüssel.
Zu dir selbst, deinem Leben, deinem Seelenleben.
Zu allem, was wir uns nur wünschen.
Liebe heilt nicht nur uns selbst, sondern auch die Erde.
Wenn wir den Mut haben wahrhaftig zu leben
und alles andere hinter uns zu lassen.
Weil es niemals wahr war.

Lasst uns das Zeitalter der Liebe beginnen!

 Wer das Buch gerne vorbestellen möchte, der schickt einfach eine Email an
somine@so-mine.com
Dann gebe ich meine Kontodaten bekannt und
verschicke das Buch am Tag des Erscheinens.
Es ist für €22,90 zu haben, zzgl. Versand.

Ihr dürft mich aber auch anschreiben,
wenn ich es euch “anreichen” oder “reinreichen” soll
oder ihr es einfach reserviert haben wollt.

Ansonsten ist es ab Erscheinen bei
FREE SPIRIT – Raum für die Seele
in der Jakobstrasse 82 erhältlich.
Sowie in ausgewählten Buchhandlungen in Aachen.

Alles Liebe,
Simone xx

Ich freue mich sehr, dass ihr mich alle auf diesem Weg begleitet!
Vielen lieben Dank!

Be Sociable!

Warum ich mich vegan ernähre / Why I am vegan August 30, 2017

Warum ich mich vegan ernähre?
Das werde ich doch immer wieder mal gefragt.
Für mache ist es, als sei man krank, andere sind ernsthaft interessiert.
Aber in der Regel lautet am Ende der Kommentar immer:
“Das könnte ich nie! Auf dies oder das könnte ich nie verzichten.”

Das muss auch jeder für sich selbst entscheiden.
Aber ich sage immer: Das ist eine Entscheidung, die tief aus dem Herzen kommt.
Bei mir ist es ein Teil meiner Seele.
Ich bin so und könnte nicht anders sein.
Dabei ernähre ich mich noch nicht so sehr lange vegan.
Bin allerdings schon sehr viele Jahre vorher Vegetarierin gewesen.
Dazu brauchte es bei mir nicht viel.

Als Kind habe ich sogar manchmal geweint, wenn es Fleisch zu essen gab.
Ich weinte zum Beispiel in das Gulasch oder auf die Rouladen auf meinem Teller.
Ich mochte weder den Geschmack, noch die Konsistenz.
Dann kam vor einigen Jahren das Buch ‘Tiere essen’ von Jonathan Safron Foer auf den Markt.
Und damit war ich innerhalb von fünf Minuten Vegetarierin.
Allein der Zeitungsartikel über das Buch hatte bei mir schon ausgereicht.
Das Buch hab ich noch am gleichen Tag gekauft und las sich,
wie die schlimmste Horrorgeschichte.
Mir war übel und ich bekam richtige Beklemmungen
bei den ganzen abartigen Aufdeckungen und Informationen über
Tierhaltung und -Tötung.
Es war einfach nur grausam
und das würde es auf meinem Teller nie mehr geben.
Ein Stück misshandeltes Tier!
Gequält bis zum bitteren Ende.

Ich war zwar die erste Vegetarierin in der Familie.
Das reichte leider jahrelang nicht als Inspiration für die anderen Familien-
Mitglieder aus.
Aber dann wurde mein Bruder plötzlich von jetzt auf gleich Veganer.
Vor eineinhalb Jahren merkte ich, wie sich etwas in mir veränderte.
Plötzlich konnte ich keine Eier mehr essen oder riechen.
Auch nicht mehr im Kuchen verwenden.
Ich schmeckte sie auch da heraus.
Milchprodukte habe ich sowieso so gut, wie nie gegessen.
Eis hatte ich aber immer geliebt.
Jetzt habe ich den zweiten Sommer ohne Eis verbracht.
Ich vermisse nichts.
Es ist eine Herzenssache.
Wenn man aus dem Herzen lebt, dann muss man sich nichts verbieten.
Ich lebe einfach so.

Ich kaufe schon seit vielen, vielen Jahren nur Bio und am liebsten Regional.
Ich achte auf Verpackungen, auf alle Inhaltsstoffe.
Ganz natürlich ist mein Leibgericht.
Am liebsten nasche ich das Gemüse direkt aus dem Topf.
Brokkoli, Blumenkohl, grüne Bohnen…
verschwinden schnell in meinem Mund.
Ich mag es am liebsten pur.

Von übermäßigem würzen und jede Menge Soya oder Seitan halte ich nichts.
Oder sagen wir mal so, mein Körper verlangt nicht so oft danach.
(Obwohl gut marinierter und knusprig angebratener Tofu ab und an echt
super lecker ist.)
Immer wieder sehe ich in den verschiedensten Rezepten, dass die
vegane Küche zu sehr starkem Würzen neigt.
An alles kommt Knoblauch und Nuturial Yeast.
Und tausend und ein Gewürz.
Das überlagert mir viel zu sehr den eigentlichen Geschmack der Lebensmittel.
Ich liebe es ganz simpel.
Natürlich!

Jede Woche brauche ich Stampfkartoffel und Gemüse und mache dazu
eine leckere cremige Sauce.
Aber eben vegan.
Wenn man selber kocht, kann man im Prinzip alles machen.
Alle Leibspeisen lassen sich super ohne tierische Zutat zubereiten.
Leider kommen in Deutschland Restaurants und Cafés nicht hinterher.
Ich geh zwar eh nicht so gerne aus, aber das ganze macht es eh ziemlich schwierig.
Das sieht in Australien und auf Bali ganz anders aus.
Das war für mich immer das Paradies auf Erden.
So viel Innovation und Neugierde würde ich mir auch für die Deutschen wünschen.
Und dann nicht im Sterne Restaurant als Kunstwerk angerichtet,
sondern ehrlich, pur und einfach.
Mit Liebe gekocht.

Mein Herz gehört den Tieren.
Schon immer!
Und alles, was lebt, ist beseelt.
Und alle Lebewesen fühlen.
Und lieben.
Smilla und Schnucki, meine Schafe haben eine ganz enge Bindung.
Meine Hunde auch.
Und sie haben alle auch eine intensive Bindung mit mir.
Ich nenne das Liebe!
Dabei spielt es keine Rolle,
ob wir zwei oder vier Beine haben.
Wir sind alle Lebewesen.
Und niemand darf zu einem so unwürdigen Leben gezwungen sein,
nur damit wir uns Fleisch auf den Teller legen können.
Fleisch.
Vielleicht sollte man mal genauer beschreiben, was es ist.
Das würde vielleicht auch helfen.

In meinem ersten Buch ist das sehr großes Thema.
Alles zusammen hat immer mit Liebe zu tun.
Und nur, weil die Menschen seit abertausend Jahren Tiere töten und sich von ihrem Fleisch ernähren,
heisst es nicht, dass es gut und richtig ist.
Für unsere Gesundheit ist es schon mal gar nicht gut.
Weder Fleisch, noch die Milch.
Aber unser Körper hat sich im Lauf der Evolution leider sehr verändert.
Durch unsere Lebensweise.
Wer glaubt, Mangelerscheinungen zu bekommen, wenn er auf tierische Lebensmittel
verzichtet, der wird auch welche bekommen.
So viel weiß ich schon längst.
Ich habe keine, weil ich mich pudelwohl fühle, so wie ich lebe.
Aber die, die Angst haben, weil ihnen bestimmte Dinge fehlen,
die haben tatsächlich Mangel.
Kann man aber ganz einfach durch Spritzen oder Kapseln ausgleichen.

Mir reichen Chia Saat in meinem Frühstück.
Das ist das einzige, was ich wirklich “brauche”.
Ansonsten würde ich auch darauf verzichten, weil es wieder mal ein kostbares
Import Produkt ist.
Was man besser den Menschen in der Heimat des Chia überlassen sollte.
Ich sage nur der Quinoa Wahn und seine Folgen…
Hirse ist da eine super leckere Alternative.
Wenn man gerne kocht und gerne für sich sorgt,
sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Und durch Hülsenfrüchte hole ich mir auch so viel.
Sie sind eine super gesunde und leckere Quelle allen Gutes für unseren Körper.

Ich werde demnächst neben meinen Kuchen auch herzhafte Gerichte auf den
Blog stellen.
Vielleicht findet der ein oder andere ein paar Anregungen und wird
feststellen, wie lecker und einfach gesund und bewusst geht.

Alles Liebe,
Simone xx

Als ich ca. 4 Jahre alt war, machte meine Mutter zwei Forellen
Für sich und meinen Vater.
Ich schaute in die Pfanne während ich auf der Arbeitsplatte saß und sagte:
“Wenn das jetzt Mama und Papa sind,
was machen dann die Kinder?”

Be Sociable!

Best breakfast bowl – summer August 8, 2017

 

Das Frühstück ist meine allerliebste Mahlzeit.
Meist freue ich mich schon vor dem Einschlafen darauf,
dass der nächste Morgen mit einem Spaziergang und einem Frühstück anfängt.

Vor allem liebe ich alles, was man mit einem Löffel essen kann.
Ein “Brei-chen” sozusagen.
Etwas wirklich leckeres und liebes für meinen empfindlichen Magen.
Aber vor allem hat es auch etwas Kindliches.

Simone’s Best Breakfast Bowl:

Die Basis sind Haferflocken, Banane, Chia Saat und Soyajoghurt.
Haferflocken Feinblatt mit heißem Wasser einweichen.
Eine halbe Banane in Scheiben schneiden.
Chia Saat nach belieben darüber streuen.
3 EL Soyajoghurt Vanille

Alles gut vermischen!

Wer nicht so gerne Soyaprodukte isst, der kann auch mit Mandelmilch, Reismilch oder
einer anderen veganen Milch die Haferflocken einweichen.
Wenn ich auf Bali bin, wo es sowieso keine veganen Joghurts gibt,
mache ich den klassischen Hafer-Bananen-Brei.
Da werden die Haferflocken auch mit abgekochtem Wasser eingeweicht.
Dann mindestens eine große Banane hinein quetschen.
Alles vermischen und mit Zimt bestreuen!
Hmmmmm….

Ich bestreue auch diesen Brei mit Zimt.
Und dann alles an Obst drauf, was einem schmeckt.
Im Sommer sind das jede Menge Beeren.
Wir haben eine weiße Johannisbeere im Garten und ich
pflücke unterwegs Brombeeren.
Meistens, wenn ich nachmittags bei den Schafen wegfahre.
Blaubeeren dürfen nie fehlen.
Nektarinen schmecken absolut nach Sommer.
Ich ordne es immer so an,
dass es auch optisch hübsch ist.
Und esse mich dann außen herum:
Von Himbeere zu Himbeere.

Unbedingt lauwarm essen!

Dazu gibts Tee!
Und vorher immer eine ausgiebige Runde mit den Hunden.
Danach schmeckt es um so besser!

Alles Liebe,
Simone xx

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Mirabelle Jam – two ways August 2, 2017

Zur Zeit gibt es so viel herrliches Obst.
Und damit man im Winter auch noch ein Stück vom Sommer hat,
kann man zum Beispiel Marmelade kochen.
Das geht einfach und auch relativ schnell.

Ich habe schon zwei Mal Mirabellen Marmelade gemacht.
Einmal nur mit Vanille gewürzt.
Das andere mit Grand Marnier verfeinert.
Das ist nicht unbedingt was, für auf ein Butterbrot.
Das esse ich ohnehin nicht so gerne.
So was schmeckt wunderbar auf frisch gebackenen Waffeln,
zu Pfannkuchen oder in den Nachtisch eingerührt.
Zum Beispiel in den Soyajoghurt Natur ohne Zucker.

Die Mirabellen habe ich draussen in der Natur gepflückt.
Die sind ein bisschen kleiner, aber genauso lecker, wie die nicht wild gewachsenen.
Und es sind immer noch genügend da,
an denen sich die Tiere satt essen oder picken können.

Ich nehme Bio Gelierzucker 2:1, damit es nicht zu süß wird.
Und vor allem die Frucht im Vordergrund bleibt.
Den Saft von 1 Zitrone.
Außerdem lasse ich die Marmelade mindestens 5 Minuten kochen.
Die Gläser müssen tiptop sauber sein und mit kochendem Wasser ausgespült.
Und vor allem nur Gläser verwenden, in denen vorher Marmelade war oder Apfelmus
oder ähnliches.
Gläser, in denen herzhaftes war oder Nusscremes oder Honig eignen sich nicht.
Dazu ist dann die Mühe und das Obst zu schade.

Im Moment könnte ich jeden Tag Marmelade oder Gelee kochen.
Es fühlt sich so friedlich an.
Ich fühle mich geerdet, wenn ich das schöne, saftige Obst für den langen Winter einmache.
Dann weiß man, dass man an den dunklen Nachmittagen ein bisschen Sonne auf dem Tisch hat.
Und Sommergeschmack im Mund.
Es tut gut, für sich selbst zu sorgen.
Die Natur zu nutzen.
Die Geschenke, die wir bekommen.
Ohne in einen Laden gehen zu müssen.
So weiß ich genau, von welchem Baum ich meine Früchte habe.

Da die Mirabellen unheimlich saftig, aber auch wässrig sind, würde ich nächstes Mal
ein Gelee versuchen wollen.

Die Etiketten sind übrigens von hier!

Viel Freude beim Sommer einfangen!

Alles Liebe,
Simone

Be Sociable!

A new decade July 29, 2017

Happy Birthday to me!

Gestern war mein vierzigster Geburtstag!
Ein neues Jahrzehnt bricht an.
Und doch interessieren Zahlen mich eigentlich kein bisschen.
Denn ich fühle mich heute immer noch wie ein Mädchen.
Jung, unschuldig, lebendig, frei.
Das hätte ich zehn Jahre zuvor nicht sagen können.

Was ist schon Alter?
Gibt es gar nicht.
Wir zählen lediglich die Jahre, die wir schon auf der Erde verbringen.
In diesem einen Leben.
Aber älter werde ich deswegen nicht.
Denn innen drin bin ich jung.
Immer die Eine!

Trotzdem muss ich sagen, dass die Vierzig auch nicht so ganz ohne jeden Gedanken an mir vorbei
gezogen ist.
Ich hatte Wünsche.
Dinge, die ich erreichen wollte, bevor ich Vierzig werde.
Und erfüllt hat sich im Prinzip nichts davon.
Alles Wünsche, die im Außen hätten stattfinden sollen.
Und im Außen ist gerade nichts davon da.
Alles kam ganz anders.

Im Innen hat sich alles erfüllt, was man sich nur wünschen kann.
Dinge, die man sich wahrscheinlich nicht bewusst wünscht.
Aber die die Seele sich gewünscht und deren Führung ich mich überlassen habe.
Innen drin ist alles so herrlich, wie ich es mir hätte nie erträumen können.
Ich bin eine wahre Wildblume.
Eine selten gewordene Pflanze.
Die die meisten Menschen für Unkraut halten.
Und am liebsten auszupfen möchten.
Andere wiederum wollen kein wildes Unkraut sein und machen so lange an sich rum,
bis sie endlich die perfekte Rose sind.
Gezüchtet.
Die wollte ich nie sein.
Ich wollte immer frei sein.
Ursprünglich.
Lebendig.
So, wie ich erschaffen wurde.
Vier Jahrzehnte hat es gebraucht, um zu erkennen, wie herrlich es ist, man selbst zu sein.
Sich mit aller Kraft und aller Liebe in das Licht zu ranken.
Sich jedem Regen und jedem Sturm in Liebe hinzugeben.
Weil meine Wurzeln so stark sind.
Die Verbindung zur Erde.

Deswegen habe ich all das geschafft.
Und deswegen bin ich froh, obwohl ich alles andere nicht erreicht habe, was ich mir so sehnsüchtig
gewünscht habe.
Es war einfach so, dass das andere wichtiger war.
Nur, dass ich das nicht wusste.

Stattdessen habe ich großartige Dinge erreicht.
Eben etwas, von dessen Existenz ich nichts wusste.

Ich habe angefangen zu schreiben.
Über meinen Weg, meine Liebe, meine Weltansicht.
Alles kam von ganz allein.
Hat angeklopft und wollte raus.
Aus mir.

Ich wusste nicht, dass ich die bin.
Bis ich mich selber fand.
Unter so viel Schrott, der sich Leben, Erziehung, Ratschläge und Schule nennt.

Wann mein Buch erscheinen wird, kann ich noch nicht genau sagen.
Aber ich freue mich schon unbändig darauf, dass es irgendwann soweit ist.
Das habe ich erreicht!
Und das ist das schönste Geschenk, was ich mir nur vorstellen kann.
Eins, das ich mir selbst gemacht habe.

Meine Haare haben sich von weiß-blond zu braun geändert.
Aber die Frisur nur zwischenzeitlich.
Und im Herzen, war ich schon immer genau die.
Eine Wildblume.
Ein Erdenkind.

Ich freue mich riesig, diese Nachricht mit Euch allen zu teilen.
Jetzt muss sich noch entscheiden, ob Selbstverlag
oder doch ein toller Verlag, der mein Buch herausbringen möchte…
Ein bisschen Geduld ist da noch nötig.
Es bleibt spannend.

Denn wie es aussieht, werden sich die Türen in der Jakobstrasse nicht schließen.
Sondern unter einem neuen Konzept für alle Erdenkinder geöffnet bleiben.
Meine liebe Mama, die mich oben auf dem Foto im Arm hält,
hat bereits letztes Jahr das Geschäft übernommen und
führt es seitdem unter dem Namen:

Free Spirit
Raum für die Seele

Und der Name wird eben auch Programm!
Wir werden euch auf dem Blog alle Neuigkeiten mitteilen!
Und freuen uns auf einen spannenden, neuen Lebensabschnitt.

Alles Liebe,
Simone xx

Danke liebe Engel-Mama, dass du immer an mich geglaubt hast!
Dass wir, Seite an Seite, in dieses neue Leben gehen!
Und wir unserer Bestimmung folgen können.
Endlich!

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Oat – Coconut – Cookies July 19, 2017

Ein leckerer Keks ist nicht nur für den Winter gedacht.
Da ich gerne Tee trinke
und gerne etwas Süßes esse
und mich vegan ernähre,
erfinde ich mir das ganze Jahr über etwas Leckeres.
Und ganz ehrlich: selbst gemacht ist einfach am Besten!

Hafer – Kokos – Plätzchen mit Zitronenglasur

ergibt ca. 12 Stück

100g “Pflanzenbutter”, z.B. von Alsan
100g Haferflocken feinblättrig
100g Dinkelmehl Type 630
2EL Kokosraspel
4EL Rohrohrzucker
1/2 EL Apfelmus

Alle Zutaten mit den Händen verkneten.
Walnussgroße Kugeln formen und auf ein Backblech mit Backpapier setzen.
Vorsichtig mit der Hand platt drücken.

Bei mittlerer Schiene 10-15Minuten backen.
Bis sie golden sind.

3TL Puderzucker mit den Saft von einer 1/4 Zitrone verrühren.
Ggf. noch etwas Wasser hinzufügen.
Die Plätzchen flüchtig damit bestreichen.

Schmecken auch bei warmem Wetter!

Please let me know if you wish for an english translation of my
blog posts.
Tell me in the comments or via Facebook or email me!

Alles Liebe,

Simone xx

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Apricot Almond Tarte July 14, 2017

Dieser knusprige Kuchen ist zur Zeit mein Liebling.
Er ist wie ein Knusper-Keks, nur noch viel besser.
Wegen der Streusel.
Und den frischen, süßen Aprikosen darin.

Hier kommt das Rezept:

Aprikosen – Mandel – Tarte (vegan)

250g Dinkelmehl Type 630
4El Rohrohrzucker
Vanille gemahlen
100g “Pflanzenbutter”, z.B. von Alsan
1EL Apfelmark
Mandelblättchen
4 Aprikosen
“Soyasahne”
1 gehäufter TL Leinmehl

In eine Schüssel Mehl, Zucker, Butter, Apfelmark und Vanille geben und zu festen Streusel-Teig
verkneten.
Einen Teil des Teigs in eine gefettete Tarte-Form drücken.
Bis der Boden bedeckt ist.
Aprikosen-Spalten  auf dem Boden verteilen.
In einer Schale etwas “Soyasahne” mit dem Leinmehl verrühren
und sofort über den Aprikosen verteilen.
Zu dem restlichen Teig eine gute Handvoll Mandelblättchen geben.
Diesen zu Streuseln drücken und über der gesamten Form verteilen.
Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 25-30 Minuten backen.
Oder bis er golden ist.

Schmeckt am ersten Tag am allerbesten.
Da ist er am krümeligsten!

Bei mir gibt es dazu einen Becher Tee von Lebensbaum.
Leider kann ich auf schwarzen Tee nicht verzichten…
English Breakfast mit einem Schuss “Reismilch” ist mein Liebling seit
sehr, sehr vielen Jahren.

Viel Freude beim nachbacken!

Alles Liebe,
Simone

Die Tarteform ist noch von meiner Oma. Tasse und Decke vom Trödel. Holzlöffel mit Fisch-Griff von einer Bali-Reise.

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